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Neujahrsempfang der Gemeinde Sinzing am 12.01.2020

13.01.2020 Rede des Ersten Bürgermeisters zum Neujahrsempfang 2020

Lesen Sie nachstehend die ungekürzte Rede des Ersten Bürgermeister, Patrick Grossmann:

Wo die Autobahn die Donau quert,
auf der die Preußenschar nach Süden fährt,
dort, wo der Verkehr sich staut,
haben wir unser Haus gebaut.
Ja, das Gedröhn der Autobahn
Hat es den Sinzingern angetan.
Wo die Sonne lacht vom Himmel aber,
da liegt Sinzing an der Laber.

Zum NJE begrüße ich Sie mit diesen Versen aus dem Jahr 2003, verfasst von unserem Ehrenbürger Rupert Dorner: Eine satirische Auseinandersetzung zum Thema „Sinzing sucht den Super-Song“ bzw. Sinzing sucht das Heimatlied.

Die Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr positiv entwickelt, weil wir nahe an der Stadt Regensburg in einer wunderbaren Natur- und Kulturlandschaft leben, die es zu erhalten gilt. Eine Drei-Flüsse-Gemeinde an der Donau, der Naab sowie der schwarzen Laber. Der Vers von Rupert Dorner könnte es nicht besser beschreiben: „Wo die Sonne lacht vom Himmel aber, da liegt Sinzing an der Laber.“ Das Tor zum Labetal, wie wir uns auch nennen.

Und wir haben uns so gut entwickelt, trotz oder gerade mit der für uns sehr prägenden Autobahnbrücke und den beiden Eisbahnlinien, wovon eine mitten durch Sinzing führt. Denn wir haben schon immer diese Herausforderungen angenommen und beispielsweise den Bahnhaltepunkt mitten in den Ort gelegt, womit wir unsere Frequenz von damals 80 auf aktuell 510 Zu- und Ausstiege versechsfacht haben. Mit dem Bahnhaltepunkt gilt Sinzing als attraktiver Wohnort. Nun werden mit der neuen Ausschreibung durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft nochmal die Taktzeiten von einem Stunden- auf einen Halbstundenstakt in den Hauptverkehrszeiten verkürzt, wodurch wir nahezu einen S-Bahn Anschluss erhalten. Hinsichtlich des anstehenden Neubaus der Autobahnbrücke in 10 bis 15 Jahren werden wir dann auch den lang ersehnten Lärmschutz erhalten, dazu machen wir uns derzeit stark, denn das Gedröhn der Autobahn hat es uns nicht wirklich angetan.

Die Nahverkehrsbrücke kommt in den Versen von Rupert Dorner nicht vor und keine Sorge, bei mir heute auch nicht. Wobei dieses Thema die Gemeinde schon sehr lange begleitet, ein „Evergreen“ sozusagen, der es wert wäre, in den Sinzing Song mit aufgenommen zu werden. Denn das Thema ist nachweislich immerhin schon seit über 100 Jahren präsent, wie es aus einem Schriftwechsel mit dem Bezirksamt Stadtamhof hinsichtlich einer Beschwerde über den damaligen Fährbetreiber Ziegler aus dem Jahr 1907 hervorgeht. Darin heißt es:  „Bei dieser Gelegenheit möchten wir das Bezirksamt auch an das Brückenprojekt, das vor drei Jahren schon der Verwirklichung nahe war, jetzt aber wieder völlig zu „ruhen“ scheint, erinnern.“

Kurzzeitig drohte auch unser aktuelles Brückenprojekt für die Zweiradfahrer zu einer unendlichen Geschichte zu werden. Aber mit sanftem Druck haben wir die fertige Entwurfsplanung dann doch noch Ende des Jahres 2019 erhalten, so dass wir in diesem Jahr mit den vorbereitenden Maßnahmen und der Ausschreibung für die Fuß- und Radwegbrücke beginnen können. Streng genommen haben wir ja bereits begonnen, denn der Radweg entlang der Bahnhofstraße, der später auf die Brücke führen wird, ist schon fertiggestellt und wird von Finanzminister Albert Füracker im Februar eröffnet, weil hierfür mit 1,5 Mio Euro bereits hohe Zuschüsse vom Freistaat geflossen sind. Auf hohe Zuschüsse hoffen wir dann bei unserem Brückenprojekt selbst, auch deshalb habe ich unseren Finanzminister eingeladen.

In der Satire von Rupert Dorner kommt auch vor, dass Viehhausen schon ein Lied hat, weil Viehhausen kulturell einfach weiter entwickelt ist. Ein musikalischer Auszug gespielt und gesungen von der Blaskapelle Viehhausen:

Mir ham a Schloss, mir ham an Turm,
mir ham de allerfeschten Buam
Mir ham Madln rund und fest,
mir ham vo allm des Allerbest.
Mir ham a Schloss, mir ham an Turm.

Mir ham an Turm, mit ham a Schloss
und unser Stolz is riesengroß.
Und für unsa schöns Viehhausen
lass ma alles andere sausen.
Mir ham an Turm, mir ham a Schloss.

Auch wenn der Turm hinsichtlich der Sanierung noch etwas warten muss, so ist doch das frühere Schloss und jetzige Kloster mit dem wichtigen Klosterstadl immer ein Thema, da Viehhausen nicht zuletzt deswegen kulturell so „weit“ entwickelt ist. Ob Rupert Dorner damals schon ahnte, dass sich der Burschenverein Viehhausen wieder gründet und im Jahr 2019 zur Unterstützung sogar ein Mädchenverein in Viehhausen entsteht?

Was die Viehhausener noch haben, ist eine eigene Schule und an der wird im Zuge der Erweiterung und Sanierung der Grundschule Sinzing auch festgehalten.

Für den Standortfaktor einer Gemeinde ist eine Schule von elementarer Bedeutung, deshalb gehen wir das wichtigste Infrastrukturprojekt der nächsten 10 Jahre hier in Sinzing nun an. Auch wenn die Gesamtkosten mit 23,4 Mio Euro recht hoch erscheinen, so ist diese Investition über die nächsten acht Jahre in die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder doch essentiell! Und denjenigen, die überlegen, ob die neue Grundschule als offene Ganztagsschule mit eigener Mensa unter Umständen in 10 Jahren dann etwa zu groß sein könnte, kann ich aus der Erfahrung zahlreicher Schulleiter und Kommunen nur antworten: Eine Schule in einer prosperierenden Region wie Regensburg war noch nie zu groß, gerade im Hinblick auf den Rechtsanspruch für einen Ganztagsbetreuung an Grundschulen ab dem Jahr 2025. Genau wie ein Kindergarten oder eine Kinderkrippe noch nie zu groß war.

Natürlich darf in dem Sinzing-Lied der schöne Ortsteil Eilsbrunn nicht fehlen, auch hierfür hat Rupert Dorner im Jahr 2003 bereits einige Zeilen gereimt. Ein musikalischer Auszug gespielt und gesungen von der Blaskapelle Viehhausen:

Beim Röhrl z‘ Eilsbrunn
sitzt a Aff in da Sunn,
frisst an Kaas, sauft an Wein,
ja so a Aff möchte i sein.

Der Röhrl z‘ Eilsbrunn
hat im Winter nix zu tun,
sperrt erst im März wieda auf,
dann kimm i und sauf.

Ja: Der Röhrl oder auch genannt der Bräu war schon immer eine zentrale Anlaufstation in Eilsbrunn. Und mit der Neugestaltung der Dorfmitte sowie der Sanierung des alten Sudhauses zum Hotel hat der Ort zusätzliche Anziehungskraft entfaltet und erlebt eine neue Vitalität. Davon profitiert nicht nur der Bräu selbst, auch der benachbarte Gasthof Erber und alle kleinen Geschäfte in Eilsbrunn und damit die gesamte Gemeinde, zumal es im Ort Sinzing leider kein traditionelles Wirtshaus mehr gibt. Vom Wirtshaussterben ist Eilsbrunn also nicht betroffen, eher im Gegenteil: Das sieht man auch anhand der Übernachtungszahlen für die Gemeinde, die sich in den letzten 10 Jahren von knapp 5.000 auf über 10.000 Übernachtungen mehr als verdoppelt haben.

An der Beliebtheit von Eilsbrunn lässt sich auch die Schönheit der gesamten Gemeinde ableiten die wir, wie bereits erwähnt, erhalten müssen. Insofern hat der Ruf nach einer Begrenzung des Flächenverbrauchs durchaus Berechtigung, bezogen auf Kommunen wie Sinzing ist das aber wie auf Spatzen geschossen. Unser Gemeindegebiet hat eine Fläche von 44 Quadratkilometer wohingegen die Stadtfläche von Regensburg 88 Quadratkilometer aufweist, ziemlich genau also doppelt so viel. Von den 44 Quadratkilometern in Sinzing besteht fast die Hälfte der Fläche aus Wald, wir liefern somit die frische Luft nach Regensburg, falls Sie in Regensburg mal nach den Funktionen einer Gemeinde, wie Sinzing, gefragt werden.

Und was die Sinnhaftigkeit eines möglichen Volksbegehren zur verpflichteten Flächeneinsparung der Kommunen in Bayern betrifft, wenn man dabei Freiflächenfotovoltaikanlagen, Fußballplätze, Spielplätze und die großzügigen Privatgärten in unserer Gemeinde mit einrechnet, müssen mir die Antragsteller noch erklären.

Wo der grüne Gedanke hingeht, wenn der Verein für Landschaftspflege & Artenschutz in Bayern gegen unsere drei Windkraftanlagen klagt, ist mir Schleierhaft. Bei dem Verein handelt es sich scheinbar um einen erklärten Gegner des Ausbaus regenerativer Energien, zumindest was das Thema Windkraft betrifft. Dieser Verhinderungsverein hat sich oberflächlich den Namen eines Vereins, der Umweltinteressen vertritt, gegeben. Denn sofern der Verein wirklich ein Hüter unserer Umwelt sein sollte, müsste man den „grünen Vertretern“ die Frage stellen, was für die Umwelt und uns Menschen wichtiger ist: Ein aus meiner Sicht überschaubares Risiko einzelner Vögel oder der Umstieg auf erneuerbare Energien mit dem Verzicht auf Atom- und Kohlestromerzeugung. Wenn man die Rechtszweifel in dem Gerichtsbeschluss liest, muss man konstatieren, dass man in Deutschland für die grundlastfähige Energieerzeugung nichts mehr bauen kann. Fotovoltaikanlagen produzieren in der Nacht leider keine und in den Wintermonaten leider nicht genügend Energie. Aufgrund der vorliegenden Gerichtsbeschlüsse ist davon auszugehen, dass das Artenschutzgutachten wiederholt werden muss und sich der Bau der Windräder dadurch um einige Jahre verzögert.

Neben dem Klimawandel und der damit verbundenen Aufgabe den Ausstoß von CO2 zu reduzieren, wird das neue Jahrzehnt geprägt von den zwei D, die Digitalisierung und, noch wichtiger, die Demografie. Auch wenn wir mit dem sukzessiven Breitbandausbau im Gemeindegebiet und der Ansiedlung eines Seniorenheims sowie der Unterstützung der Sozialstation in diesen Sektoren schon viel geleistet haben, werden uns diese Aufgaben auch in Zukunft weiter begleiten, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen laut Prognose bis 2030 um 600.000 auf 4,1 Millionen Menschen in Deutschland steigen wird.

Im letzten Kapitel meiner Ansprache gehe ich noch auf das großartige Ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde ein und beginne mit einem kurzen Gedicht von Wilhelm Busch:

Willst Du froh und glücklich leben,
lass kein Ehrenamt dir geben!
Willst du nicht zu früh ins Grab
lehne jedes Amt gleich ab!

Wieviel Mühen, Sorgen, Plagen
wieviel Ärger musst Du tragen;
gibst viel Geld aus, opferst Zeit -
und der Lohn? Undankbarkeit!

Ich bin sehr dankbar, dass viele von Ihnen nicht so handeln und Sie unsere Gemeinde dadurch „reicher“ machen. Reich an Vielfalt und Lebendigkeit. Dieses ehrenamtliche Handeln in unterschiedlichen Bereichen oder Organisationen kann man nicht hoch genug einschätzen, denn die Gemeindeverwaltung selbst wäre mit vielen, oft gesellschaftlich wichtigen Themen, überfordert. Dies zeigt sich in den über 80 lebendigen Arbeitskreisen und Vereinen der Gemeinde, wie beispielsweise beim AK Asyl hinsichtlich der Betreuung unserer Asylbewerber oder eben in der Seniorenarbeit.

Die Kommunalwahl steht am 15. März an. Und da gilt frei nach Loriot: Der beste Platz für einen Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

In diesem Sinne wünsche ich den beiden heute anwesenden Landkreiskandidaten/innen Tanja Schweiger und Rainer Mißlbeck sowie allen Kandidaten auf Gemeindeebene das beste erreichbare Ergebnis!

Ich schließe mit den Versen von Rupert Dorner und gebe für dieses Jahr als Ziel aus, den Sinzing Song oder ein Sinzinger Heimatlied zu komponieren, um es zu unserem 1.100jährigen Jubiläum im Jahr 2021 zu präsentieren:

Gott mit dir, du liebes Sinzing,
Heimaterde, Vaterort!
Zu dir tut’s mich immer hinziehng.
Darauf hast du mein Ehrenwort.

Und I bin der Patrick und da bin i dahoam!

Ich wünsche Ihnen ein glückliches, zufriedenes und vor allem ein gesundes neues Jahr 2020.

Ehrungen im Rahmen des Neujahrsempfanges durch Zweiten Bürgermeister Josef Espach:

Sehr verehrte Damen und Herren,

im Jahr 2019 wurden Bürgerinnen und Bürger aus unserer Gemeinde wegen besonderer Verdienste und herausragender Leistungen in unterschiedlichsten Lebensbereichen geehrt.

Im Rahmen des heutigen Neujahrsempfanges möchte die Gemeinde Sinzing diesen Personen öffentlich danken und zu deren Auszeichnungen gratulieren.

1. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für im Ehrenamt tätige Frauen und Männer erhielt Frau Sigrid Bartsch.
Sigrid ist sozusagen ins Ehrenamt hineingeboren worden. Ihre Eltern, Helmi und Eckhardt Süß haben es ihr vorgelebt.
Seit mehr als 30 Jahren ist sie für die DSV-Skischule des SC Sinzing tätig.
Bereits mit 15 Jahren erteilte sie als Übungsleiterin ihren ersten Skiunterricht.
Seit mehr als 20 Jahren steht sie zuverlässig an der Spitze der Abteilung.
Mittlerweile übernahm sie auch das Finanzwesen für das Lehrreferat des Oberpfälzer Skiverbands.
Weiterhin engagiert sie sich für die Eltern-Kind-Gruppe der Pfarrei in Sinzing und ist Mitglied des Elternbeirats der Schule.
Diese Auszeichnung ist Ausdruck des Dankes und der Anerkennung für langjähriges und herausragendes Engagement im Ehrenamt.

2. Ehrennadel der Gemeinde Sinzing
In diesem Zusammenhang möchte ich noch erwähnen, dass im abgelaufenen Jahr, am 22.10.2019, 7 Personen die Ehrennadel der Gemeinde Sinzing verliehen wurde. (Zurzeit gibt es 182 Träger dieser Ehrennadel.)

3. Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt Herr Dr. Hans-Bernd Kuhr, Dirigent der Blaskapelle Viehhausen. Seit 30 Jahren ist er Kapellmeister des gesamten Blasorchesters Viehhausen. Dem noch nicht genug. Er erhielt das Abzeichen in Gold des Nordbayerischen Musikbundes für 60 Jahre aktive Musikertätigkeit. Herzliche Gratulation an Dr. Hans-Bernd Kuhr.

4. Im Gartenjahr 2019 wurden 6 Personen aus den OGVs Sinzing, Eilsbrunn und Viehhausen ausgezeichnet. Vielen Dank Ihnen, die Sie durch das Gestalten Ihrer Gärten die Attraktivität und Wohnqualität unserer Gemeinde erheblich steigern.

5. Besondere Leistungen

5.1 Bildung
Herr Dr. Sebastian Waeber promovierte 2019 zum Doktor der Naturwissenschaft im Fachbereich theoretische Physik, speziell Teilchenphysik mit „magna cum laude“, mit großem Lob. Seine Doktorarbeit entspricht der Schulnote 1,0 und im Worturteil handelt es sich um eine besonders anzuerkennende Leistung. Herzliche Gratulation! Wir wünschen für Ihre weitere wissenschaftliche Tätigkeit, sei es nun am Technion in Haifa (Israel) oder an der University of Washington in Seattle viel Erfolg.

Ein ausgezeichnetes Abiturergebnis erzielte Herr Philipp Stuiber mit der Note 1,2,
und ebenso 1,2 erreichte Herr Lando Peters. Beide waren Schüler des Goethe-Gymnasium in Regensburg,
Gratulation und weiterhin sehr gute Noten.

An dieser Stelle möchte ich kurz anmerken, dass es durchaus möglich ist, dass weitere BürgerInnen unserer Gemeinde besondere Leistungen im abgelaufenen Jahr erbrachten. Im Mitteilungsblatt fordern wir auf, uns bis 31.10. dies mitzuteilen. Wir bekommen z.B. von Schulen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Abiturnoten von Bürgern unserer Gemeinde mehr mitgeteilt. Die Gemeinde ist daher in diesem Bereich auf Ihre Informationen angewiesen.

5.2 Sport

Wir sind stolz, einige unserer herausragenden Sportler heute unter uns zu haben.

Anfangen möchte ich mit Herrn Paul Listl:
Gibt es etwas, das Paul mit dem Motorrad im Gelände noch nicht gewonnen hat?
Heute ehren wir ihn auf jeden Fall, weil er mit 60 Jahren Dt. Meister in der Mastersklasse des Endurosports wurde. Von 10 Rennen gewann er 9. Beim 10. Rennen trat er gar nicht mehr an, da ihm der Titel schon sicher war. Er selber sagte über diesen Sieg: „Das rundet alles ab. Ich war in der Jugend Dt. Meister und jetzt bin ich es bei den Senioren wieder.“
Paul wir gratulieren dir recht herzlich und wünschen dir bei der Titelverteidigung alles Gute.

Herr Siegfried Püttner betreibt sehr erfolgreich den Modellsegelflugsport.
In der Kategorie Hochstart erreichte er in der Einzelwertung den 1. Platz bei der Dt. Meisterschaft. 
Im Hangflug wurde er 2. Dt. Meister mit der Mannschaft Bayern, in der Einzelwertung sicherte er sich den Titel des Bayerischen Meisters. Gratulation an Herrn Siegfried Püttner.

Herr Tobias Stadler kann heute leider persönlich nicht anwesend sein.
Wir gratulieren ihm zur Bayerischen Meisterschaft im Kreuzheben in seiner Alters- und Gewichtsklasse. Er hob im ersten Versuch 270 kg.

Der 1. BGM hat mich darauf hingewiesen, zu erwähnen, dass der SV Eilsbrunn wieder eine eigene Fußballherrenmannschaft hat. Sie spielen in der B-Klasse 3 und sind auf Anhieb Herbstmeister geworden.
Dabei sei vermerkt, dass ebenso die 1. Mannschaft des SC Sinzing in der Kreisklasse 3 und die 1. Mannschaft des FC Viehhausen in der Kreisliga 2 den Herbstmeistertitel errangen.

Auf ein erfolgreiches Sportjahr blickt auch Herr Josef Espach zurück. Er gewann im Gig-Doppelvierer mit Steuermann die Oberpfalzmeisterschaft im Rudern. Bei der Roseninselregatta am Starnberger See, der größten Achterregatta Deutschlands, erruderte er sich im Gig Doppelachter mit Steuermann der Altersklasse M 42 ebenfalls den 1. Platz.

Allgemein danken möchte die Gemeinde Sinzing dem Förderverein Europäische Kontakte, der Präsidentin Frau Regina Fischer und allen engagierten ehrenamtlichen Helfern. Sie haben 2019 ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert, am jährlichen Kontakttreffen diesmal in Frankreich teilgenommen und ganz aktiv Besuche und Austausch mit der ungarischen Partnerstadt Csorna betrieben. Auch letztes Wochenende waren sie in Csorna. Sie planen bereits das jährliche Kontakttreffen, das dieses Jahr vom 22.8.- 29.8 in San Matteo stattfindet.

Herzlicher Dank von der Gemeinde an Frau Baderschneider und die ca. 30 ehrenamtlichen HelferInnen der Bücherei Sinzing.

Bedanken möchte ich mich bei allen Geehrten für ihr bürgerschaftliches Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Verantwortung, die Sie für Ihr Umfeld übernehmen, etwas mehr tun als notwendig  und etwas für andere tun, das alles bereichert das  Leben in der Gemeinde Sinzing.

Abschließend wünsche ich Ihnen ein gesundes, glückliches und zufriedenes neues Jahr 2020.

Dank an Wahlhelfer (Wahlbeteiligung bei 72%)

Recht herzlichen Dank im Namen unseres 1. BGM, Patrick Grossman, an alle 72 Wahlhelfer bei der Europawahl.

Wir brauchen Sie alle wieder und noch einige mehr bei der Kommunalwahl in 8 Wochen, am 15. März. Bitte melden Sie sich bei der Gemeindeverwaltung, wenn Sie als Wahlhelfer zur Verfügung stellen wollen.


Ehrung: Frau Sigrid Bartsch

Ehrung: Herr Dr. Hans-Bernd Kuhr

Ehrung: Herr Philipp Stuiber

Grußworte: Landrätin Tanja Schweiger

Abschlussworte: Ehrenbürger Ruppert Dorner

Bilder: Egon Gröschl

Kategorien: Rathaus